Sportlich auf die Lausche…

Start: Parkplatz Wache Waltersdorf
Ziel: Parkplatz Wache Waltersdorf
Distanz: 4.95 Kilometer
Reine Wanderzeit: ca. 1 Stunde
Höhenunterschied: ca. 249 Meter
Anforderung: Anstrengend
Wege: Mittel bis sehr gut

Wir beginnen die Runde an der Wache in Waltersdorf. Hier befindet sich, hinter dem Gebäude, ein Privatparkplatz, dessen Nutzung die Stunde einen Euro kostet. Dafür steht das Auto auch sehr sicher! Man sollte aber möglichst am frühen Vormittag starten, da der Parkplatz nur wenige Plätze bietet und diese schnell belegt sind.

Folgen wir nun der blauen Markierung (Oberlausitzer Bergweg) vorbei an Rübezahl– und Hubertusbaude für einen Kilometer. An dieser Stelle befindet sich der Lauscheborn (eine Wasserquelle für eine ehemalige Baude). 

An der Kreuzung verlassen wir den Weg, biegen Links ab und folgen den Weg, welcher sich über zwei Serpentinen nach oben „schlängelt“, für rund 600 Meter, (Übrigens: Ich habe hier Leute gesehen, welche die Steigung im Dauerlauf zurücklegen.) und erreichen nun den Lauschegipfel.

Vom Gipfel hat mein, je nach Sichtweite, einen fantastische Blick über das Zittauer Gebirge, das Lausitzer– und Böhmische Bergland, dem Iser– und Riesengebirge bis hin zum Erzgebirge. Vergessen Sie nicht, sich ins Gipfelbuch des Berges einzutragen. Außerdem finden Sie auf dem Gipfel das Schild für den Sonnebergpass.

Verlassen wir nun den Gipfel auf der tschechischen Seite der Lausche. Hier geht es über mehrere Serpentinen rund einen Kilometer bis ins Tal. Auf tschechischer Seite ist der Weg mit einem roten Dreieck als Markierung versehen. Wir erreichen die Wegkreuzung mit der Schutzhütte. Folgen wir den Weg (Rote Markierung Wanderweg E3) nun in Richtung Myslivny (Jägerdörfel). Hier finden wir das Restaurant „Chata Luz“ (Webseite Bergbaude). Biegen wir nun rechts ab und folgen dem Europawanderweg E3 weiter bis wir wieder unseren Ausgangspunkt, Die Wache“ in Waltersdorf erreichen.

Ausblicke von der Lausche im Mai 2014





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